Pavla Štoosa 10a, 10360 Zagreb

Der Kran ist selten das Problem. Probleme entstehen um ihn herum — bei der Vorbereitung, der Kommunikation und den Terminen. Das sind sieben Situationen, die wir seit Jahren erleben, sortiert danach, wie weh sie tun. Jede lässt sich einfach vermeiden: früher melden, früher vorbereiten.

1

Frischer Beton am Montagetag

Team, Sattelzug und Mobilkran treffen ein — und das Fundament wurde gestern gegossen. Eine Montage auf nicht erhärtetem Fundament kommt nicht in Frage, also wird alles abgesagt und neu organisiert, samt Kosten der vergeblichen Anfahrt.

So vermeiden Sie es: Planen Sie das Fundament nach den Daten aus dem Angebot und geben Sie dem Beton die Zeit, die er braucht — die Termine planen Sie rückwärts mit dem Terminplaner. Bestätigen Sie drei Werktage vor dem Termin schriftlich, dass alles bereit ist.

VerzögerungMehrkosten
2

Verstellte Zufahrt zur Baustelle

Der Sattelzug muss bis zum Montageort gelangen. Eine Palette Ziegel, ein Container oder abgestellte Maschinen im Weg verwandeln Montagestunden in Wartestunden — und Wartezeit des Teams wird berechnet.

So vermeiden Sie es: Gehen Sie einen Tag vorher die Strecke vom Eingang bis zum Fundament mit den Augen des Sattelzugfahrers ab: Breite, Höhe, Tragfähigkeit des Untergrunds, nichts im Weg.

VerzögerungMehrkosten
3

Kran „auf Kante" gewählt

Der kleinste (günstigste) Kran, der die Baustelle theoretisch abdeckt, arbeitet in der Praxis an der Grenze: Jede schwerere Last an der Auslegerspitze bedeutet Umsetzen von Material, langsameren Takt und ständige Überlastwarnungen.

So vermeiden Sie es: Nennen Sie uns die schwerste Last und wo Sie sie heben — wir schlagen einen Kran mit Sicherheitsreserve vor. Einen ersten Eindruck gibt Ihnen der Lastrechner. Die Reserve ist kein Luxus, sondern der Takt Ihrer Baustelle.

Risikolangsamere Arbeit
4

Demontage „für morgen" angemeldet

Die Demontage erfordert dieselbe Organisation wie die Montage: Transport, Mobilkran, Team und Zeitfenster. Das lässt sich nicht in zwei Tagen zusammenstellen — und solange nicht demontiert ist, läuft die Miete und der Kran „stört".

So vermeiden Sie es: Melden Sie die Demontage schriftlich mindestens 30 Tage im Voraus — sobald Sie das Ende der Arbeiten absehen, melden Sie sich. Frühere Meldung = früherer Termin. Mehr im Mietleitfaden.

Miete läuft weiterWarten auf Termin
5

Verschwiegene Bauverzögerung

Der Bau überschreitet den angemeldeten Zeitraum, und niemand sagt uns Bescheid. Der Kran ist inzwischen der nächsten Baustelle zugesagt — und jetzt haben zwei Bauherren ein Problem.

So vermeiden Sie es: Sobald Sie eine Verzögerung ahnen, melden Sie sich — spätestens 30 Tage vor Ablauf des angemeldeten Zeitraums. Je früher wir es wissen, desto größer die Chance, dass wir die Verlängerung einfach genehmigen.

Risiko, den Kran zu verlieren
6

Vergessene Genehmigungen und Nachbarn

Sondernutzung öffentlicher Flächen, Verkehrsregelung für den Montagetag, Zustimmung des Nachbarn, über dessen Grundstück der Ausleger schwenkt — all das dauert länger als eine Woche, und ohne das steht die Montage vor Ort still.

So vermeiden Sie es: Sobald der Kran eingeplant ist, prüfen Sie, was Ihr Standort verlangt. Das Überschwenken benachbarter Grundstücke sehen Sie auf der Reichweitenkarte (Katasterparzellen einschalten). Nennen Sie uns die Adresse — aus Erfahrung wissen wir, was wo realistisch nötig ist.

VerzögerungAbbruch der Montage
7

Niemand vom Auftraggeber bei der Übergabe

Montage oder Demontage laufen ohne die verantwortliche Person des Auftraggebers ab — und die Einwände kommen später, wenn sich der Zustand nicht mehr gemeinsam feststellen lässt. Dann ist es für alles zu spät.

So vermeiden Sie es: Sorgen Sie dafür, dass der Bauleiter während der gesamten Montage und Demontage anwesend ist und alle Einwände sofort zu Protokoll geklärt werden.

Streitigkeiten

All diese Fehler decken Vorbereitung und rechtzeitige Schritte ab — gehen Sie sie mit uns durch.

Mietleitfaden Terminplaner

Die Informationen auf dieser Seite sind informativer Natur und stellen kein Angebot dar. Für alle Vertragsverhältnisse sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und das individuelle Angebot maßgeblich.